i-KfZ: hannIT unterstützt Sie bei der Umsetzung

Kraftfahrzeug-Zulassungsbehörden müssen den Bürger*innen eine internetbasierte Fahrzeugzulassung (i-KfZ) ermöglichen – doch die technische Realisierung dieser Online-Dienstleistung ist ein komplexes Unterfangen. hannIT hilft kreisfreien Städten und Landkreisen, eine praktikable Lösung auf die Straße zu bringen.

Digitalisierung mit Schwierigkeiten

Am 1. Oktober 2019 hat das Digitalisierungsprojekt i-KfZ die dritte Stufe erreicht. Damit ist nun neben der Außerbetriebsetzung (Stufe 1) und der Wiederzulassung (Stufe 2) auch die Neuzulassung, Umschreibung und Wiederzulassung für Privatpersonen online verfügbar.

Allerdings nur theoretisch – denn die Mehrheit der kreisfreien Städte und Landkreise scheint bei der Umsetzung noch große Probleme zu haben. So meldete die Stadt Düsseldorf Anfang Oktober in ihrem Medienportal, dass sie zurzeit noch Schwierigkeiten bei Schnittstellen habe. Zudem gäbe es Probleme bei dem Zugriff auf die Kennzeichenverwaltung. Dies habe zur Folge, dass die Funktion Wunschkennzeichen und die Mitnahme bereits reservierter Kennzeichen per I-KfZ nicht möglich seien.

Ein weiteres Sorgenkind ist das Bezahlsystem. Davon betroffen: unter anderem Bremen. „Zudem müssen bei der Umsetzung IT-Sicherheits- und Datenschutzaspekte berücksichtigt werden“, erklärt Max-Philip Schulz, i-KfZ-Experte bei hannIT. „Die Erarbeitung passender Sicherheitskonzepte ist nicht ‚mal eben so gemacht‘. Darüber hinaus sind Kommunikationswege zu klären, was erfahrungsgemäß ein aufwändiger Prozess ist.“

hannIT hilft!
Wer Hilfe von Fachleuten benötigt, bekommt diese im Kompetenzcenter EWO und KfZ  bei hannIT. „Wir haben die Stufe 3 des Projekts i-KfZ bereits für einen unserer Träger ausgerollt und dabei viel praktische Erfahrung sammeln können“, berichtet Max-Philip Schulz, der selbst am Projekt beteiligt war. „Die größte Herausforderung war dabei tatsächlich die Schnittstellen-Thematik: Wir mussten die Kommunikation zwischen dem i-KfZ-Portal und dem vom Träger genutzten Fachverfahren OK. Vorfahrt realisieren, das im Rechenzentrum von hannIT gehostet wird. Hier war nicht nur reines IT-Wissen gefragt, sondern auch eine tiefe Kenntnis des Fachverfahrens – und ein enger Draht zum Softwarehersteller.“

Angesichts dieser Erfahrungen rät hannIT ihren Trägern,  jetzt schon den Grundstein für Stufe 4 des i-KfZ-Projekts zu legen. Mehr Informationen erhalten Sie telefonisch unter (05 11) 700 40 – 122 oder per email: kfz@hannIT.de

 

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